Profitieren auch Sie vom Urgesetz des Universums und werfen Sie einen Blick durch die ΔΠΞ-Brille, um Prozesse zu optimieren, Konflikte zu vermeiden oder gar in Emergenzen zu wandeln. Welche Unterschiede sind relevant? Finden Sie neuen Optionen und schätzen sie besser ab, was passiert oder passieren könnte. Termine auf Anfrage.
In der Natur gibt es keine Zahlen. In der Natur gibt es ein "Sattsein" oder nicht. Ein genug "Sonne/Wärme bekommen" oder nicht. Ein "Über den Winter kommen" oder nicht. Mit quantitative Aussagen bezieht sich die Natur höchstens auf Begriffe wie Horden, Schwarm oder Sand in der Wüste. Genau wie beim Experiment im Wasserbecken gibt es nur ein "Vielfaches" oder ein "nicht", aber nicht 1 oder 2 oder 3. Einzelkämpfer sieht man nur einmal.
Richard Feynman:
"Wenn du es einem Sechstklässler nicht erklären kannst, hast du es selbst nicht verstanden."
Abstraktes Rechnen kennt die Menschheit erst seit rund 5000 Jahren. Die ältesten Funde, die auf Zählen oder Zahlensysteme hinweisen, reichen höchstens 20.000 Jahre zurück – evolutionär betrachtet nicht mehr als ein Wimpernschlag. Und die Auswirkungen durch die Macht der Zahlen, brachte geschichtlich zwar auch die moderne Wissenschaft zu Stande und GPS-Navigation, aber inzwischen zeigen uns Quantencomputer wieder den Weg zurück. Mit analogen Werten und Unterschieden statt Bits und Bytes. Alles hat nach wie vor seine Berechtigung, nur die Zielsetzung ist global betrachtet, etwas aus dem Ruder gelaufen, um es vorsichtig zu formulieren.
Projekt Resonanz
Demonstration von Wellenüberlagerung
In einem Becken wird durch Trommelschläge eine Wassersäule im Becken angeregt und beginnt zu schwingen. Diese Druckwellen sind auf der Wasseroberfläche sichtbar und können einzeln oder auch zusammen erregt werden. Findet das Trommeln nur einseitig statt, kann es nicht zu Überlagerungen kommen. Es entstehen immer gleichförmige runde konzentrische Wellen. Wird auch die zweite Trommel geschlagen, kommt es zu Überlagerungen, Wellen brechen. Zu beobachten ist weiter, dass nicht einfach hier und da vereinzelt Wellen brechen, sondern dass, wenn eine Resonanz entsteht, mehrfach im Becken die Wellen brechen.
Albert Einstein: "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Akuelle Probleme der Welt lösen. Dezentral, aber von oben steuerbar auf zur neuem Menschen-Bewusstsein:
Ein demokratisch-organisches Betriebssystem für Gemeinschaften Das Grundprinzip: Einfach. Fair. Überall anwendbar: Stellen Sie sich eine Demokratie vor, die nicht alle vier Jahre stattfindet, sondern atmet. Die nicht auf Parteien basiert, sondern auf den tatsächlichen Lebensrealitäten der Menschen. Die sich nicht in Machtkämpfen erschöpft, sondern durch klare Mathematik faire Lösungen emergieren lässt. Wie es funktioniert: Drei einfache Bausteine Δ (Delta) – Der Unterschied: Alles beginnt mit einer wahrgenommenen Differenz: "Hier ist ein Problem" oder "Das könnte man besser machen". Es ist der Impuls für Veränderung, völlig wertfrei. Π (Pi) – Der faire "Algorithmus": Aus der Fülle der Möglichkeiten wählt die Gemeinschaft die besten Lösungen aus, was für proportionale Fairness sorgt und verhindert, dass Minderheiten übergangen werden. Ξ (Xi) – Der Raum der Möglichkeiten: Anstatt zu streiten, sammeln wir kreative Vorschläge und Optionen. Jede Idee hat ihren Platz. Die konkrete Umsetzung: Listen, Punkte, organisches Wachstum Thematische Listen: Jeder ist in Listen organisiert, die seinen Leben entsprechen: Beruf, Region, Hobbys, Vereine. Aktives Engagement: Jeder Bürger erhält wöchentlich eine begrenzte Anzahl an Punkten, die er auf maximal 3 Listen verteilen kann. So konzentriert sich Engagement dort, wo echte Kompetenz und Leidenschaft liegen. Verfallende Punkte: Punkte verfallen nach einer Woche. Das schafft kontinuierliche Beteiligung und verhindert Machtansammlungen. Der Fibonacci-Filter: Vorschläge, die einen Fibonacci-basierten Schwellenwert (z.B. …, 21, 33, 54,… Punkte) erreichen, werden umgesetzt. Das System skaliert elegant – von der Kantine eines Betriebs bis zur globalen Politik.
Warum ΔΠΞ anders ist: Vom Kampf zur Kooperation
ΔΠΞ ersetzt die hitzige Debatte durch die ruhige Kraft der Mathematik. Es verwandelt:
- Schuldzuweisungen in Lösungsorientierung - Mehrheitsdiktatur in Minderheitenschutz - Politische Trägheit in flüssige, wöchentliche Entscheidungszyklen - Machtkonzentration in dezentrale, resiliente Netzwerke (wie ein Pilzmyzel) Eine Einladung zum Mitgestalten
Dies ist kein theoretisches Konstrukt. Es ist ein lebendiger Organismus, der in Kantinen, Vereinen, Wohnungsgenossenschaften und Nachbarschaften beginnt und von dort aus wächst. Wir laden Sie ein: Lernen Sie die Sprache der natürlichen Emergenz. Werden Sie Teil einer Bewegung, die auf Logik, Fairness und dem unerschütterlichen Glauben an die kollektive Intelligenz basiert.
ΔΠΞ. Die Grammatik der gemeinsamen Zukunft.
Projekt Aktien(-sperre):
Hier werden die Δs, Π und Ξ mehrfach eingesetzt, um den gewünschten Effekt zu erzielen. ΔΠΞ zeigt aber auch hier, dass niemandem Nachteile entstehen müssen, AG's, Investoren, Mitarbeiter, Angestellte sogar die Börsen alle profitieren beim Einsatz von ΔΠΞ:
a) Die aktuelle Problematik: Δa1 Aktienhandel der nicht den Wert einer AG oder deren Prognose bewertet, sondern Aktien, die zum Teil von Computern in Sekundenbruchteilen gehandelt werden, entgegen jeglichem logisch nachvollziehbarem Δa2 Handels. Hier muss ein neues Ξa gebildet werden, um Investoren zum Sperren Ihrer Aktien zu ermuntern, eine Beruhigung zu bewirken und somit das gewünschte Πa zu erzielen. Hier entstehen jetzt auf den ersten Blick gleich zwei(b, c) neue, aber lösbare Probleme: b) Warum sollte ein Investor dieses Risiko eingehen? Investoren wollen Sicherheit Δb1 und sie wollen Gewinne Δb2 erzielen. Als Option Ξb bietet die AG dem Aktionär zum kompensieren des Risikos, dass beim Sperren nicht wegzudiskutieren ist, die Πb doppelte Dividende. c) Warum sollte die AG eine doppelte Dividende ausschütten? Δc Mehrkosten müssen vermieden werden. Hier hilft ein einfaches Ξc Umverteilen, dass zuvor bei einer Aktionärsversammlung beschlossen werden muss. Dies sollte den Πc Anreiz zum Sperren erhöhen. Mit Zustimmung ist von allen Seiten zu rechnen! Aktiengesellschaften, die an diesem Modell Interesse haben, sollten sich hier schnellstmöglich melden. Endziel ist es, nicht nur den Prozentwert der Aktien zu promoten, sondern auch die anteilig gesperrten Aktien, als Wert für sich und die AG darzustellen. Statt nur den Wert der Aktie, drückt jetzt eine zusätzlicher Prozentwert die Seriösität einer AG aus. Das ganze ist ein sich selbst beschleunigender emergenter Prozess. Die Sperre führt zu einer künstlichen Verknappung des Aktienangebots. Je früher eine Aktie gesperrt wird, desto mehr wirkt sich die höhere Dividende aus. Festes Kapital der AG steigert die Planungssicherheit. Echte Spekulanten, profitieren vom Fachwissen gegenüber Maschinen oder gar Handy-Apps. Zugegeben etwas komplexer - Aber eine eindeutig logische Win-Win-Win-Win-Situation, dank ΔΠΞ.
Projekt Troposuck:
Der Klimawandel kommt - unvermeidlich! Unvermeidlich? Nutzen wir ΔΠΞ und schauen wir und die Δs der Temperaturen an, schauen wir was man tun Ξ kann, um die kommende Π Katastophe abzuwenden:
Terraforming und Energiegewinnung Hier beschreibe ich den Entwurf einer Ξ modularen Konstruktion, die im Betrieb lokale Δ thermische Kräfte nutzt, um Π Kühlung und Π Strom zu erzeugen. Δ1Kalte Luft aus höheren Luftschichten (Troposphäre ca. 10km) wird gezielt durch das Bauwerk geleitet, das als künstliche Kältefalle fungiert. Beim Absinken verdrängt die kühlere Luft die Δ2 warme Luft am Boden – und erzeugt dabei „nebenher“ nutzbare Energie. Die komplette Konstruktion ist kein Bauwerk im herkömmlichen Sinn. Sie besteht fast ausschließlich aus Aluminium bedampfter PE-Folie (o.ä.). Im Grunde nahezu „Chipstütenfolie“, die zu Schläuchen extruiert werden und in Segmenten/Kammern unterteilt ist. Diese werden abhängig von der Höhe entsprechend mit Gas gefüllt (Helium/Wasserstoff). Zur Stabilität bzw Formhaltung, können GFK-Rohre mit verbaut werden. Zur Standortbestimmung und zur Überprüfung der örtlichen Bedingungen am Boden und in der Luft soll ein Wetterballon mit einer Nutzlast von 500 kg an dem gewählten Ort aufsteigen. Der Ballon ist dabei an drei Halteseilen aus UHMWPE (z. B. Dyneema, Kevlar o.ä.) befestigt und wird von bremsbaren Seilwinden gehalten, die kreisförmig um den Ballon angeordnet sind und fahren können (jeweils mit einer Last von über 2 Tonnen). Durch vorsichtiges Nachlassen der Seile an den Winden, kann der Ballon langsam aufsteigen und sogar im gewissen Maße gesteuert werden. Je nach Höhe des Ballons bewegen sich die Winden weiter vom Zentrum weg, so dass im Idealfall die Halteseile, einem Stativ ähnlichden Ballon halten. ... und was einmal funktioniert, das funktioniert auch öfters. Jetzt kommen die Eingangs erwähnten Schläuche zum Einsatz, die zu Ringen verbunden und teilweise durch GFK verstärkt werden. Die Ringe werden mit Gas gefüllt steigen gelassen. Ist ein Ring oben, direkt unter dem vorherigen, tauschen die inneren Haltewagen der Ballons den Platz mit den äußeren. So entsteht eine gebundene Verbindung zwischen den Ringen. Sogar verschiedene „Näh- oder Webmuster sind dabei möglich, wenn die Fahrzeuge mit entsprechend geschickt bewegt werden. Je nach geplanter Höhe, werden die Ringe mit Gas befüllt, das den Schlauch am Montageplatz fast vollständig ausfüllt. Dieser Vorgang wiederholt sich bis etwa 1 km über dem Boden. Nähere Details erfahren Sie hier.