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Raum- vs. Zeitdilatation

Einstein: Raum fix

\( d\tau = dt \cdot \sqrt{1 - \frac{2GM}{rc^2}} \)
\( d\tau \) Eigenzeit im Gravitationsfeld
\( dt \) Zeit eines fernen, „neutralen“ Beobachters
Aussage:Gravitation verlangsamt die Zeit
näher an Masse ⇒ Zeit vergeht langsamer.

ΔΠΞ: Zeit fix - Raum dynamisch

\( dl^2 = -\left(1 - \frac{2GM}{r}\right)c^2 dt^2 + \left(1 - \frac{2GM}{r}\right)^{-1} dr^2 + r^2 d\Omega^2 \)
oder kürzer:
\( dl = \sqrt{ \frac{dr^2}{1 - \frac{r_s}{r}} + r^2 d\Omega^2 } \)
\( dl \) räumliches Maß im Gravitationsfeld
\( dt\) überall gleich (hier unbenutzt, weil Zeit ist fix).
Aussage:Gravitation wirkt nur als räumliche Verzerrung.
Der Raum dehnt sich, keine Zeitdilatation.

Kernunterschied

Bei Einstein krümmen sich Raum und Zeit gemeinsam. Bei ΔΠΞ bleibt die Zeit starr – die gesamte Dynamik liegt im Raum. Als letztes, ein logischer Beweis dafür, dass es NUR Raumdilitation gibt und KEINE Zeitdilatation

logische Beweisführung

Messstation M1 befindet sich auf der Erde, Station M2 wird zum Lagrange-Punkt (weitesgehend Gravitationsfrei) ins All gebracht und nach einer gewissen Zeit wieder zur Erde zurückgebracht. Beide beobachten durchgehend einen Pulsar und zählen dessen Impulse. Landet M2 wieder auf der Erde müssen beide Zählerstände identisch sein. Egal, wie lang der Aufenthalt von M2 nahezu ohne Gravitation dauern würde. Ergo: Zeit bleibt Fix, nur der Raum verbiegt sich, dehnt sich oder wird gefaltet. Dies löst auch das Zwillingsparadox elegant, wenn man davon ausgeht, dass M2 nicht ein erdnaher Lagrange-Punkt ist, sondern von einem Lichtjahre entfernten Ort ausgeht. Es wären immer die gleiche Anzahl der gezählten Impulse - Die Zwillinge wären also gleich alt. Ich empfehle dringend, die Formel nach der o. g. ART rechnen, entsprechend anzupassen.